Biographisches

Tony Bonin wurde 1937 in München geboren. Nach Abitur, Offiziersschule und Jura-Studium kam er 1964 zum ersten Mal mit der Astrologie in Berührung:

"Ich wollte eigentlich nur beweisen, dass das alles Humbug ist. Nach etwa zwei Wochen intensiver Beschäftigung mit dem Metier, ließ mich die Materie nicht mehr los".

In der Astrologie fand er, was er in der Psychologie vergeblich gesucht hatte: Auf fraktal-holistischem Wege die chrono-genetische Disposition des Individuums und den Genius Loci.

Bonin rechnete jahrelang anhand der Biographien berühmter Personen deren Leben astrologisch nach; so auch Städte- und Völkerschicksale. Er erforschte die kosmisch angezeigte (nicht verursachte) Gesetzmäßigkeit von Erdbeben und Vulkanausbrüchen, Krieg und Frieden. Er fand den zweiten Hauptsatz der Tabula Smaragdina bestätigt:

"Wie im Makrokosmos (ALL), so im Mikrokosmos (Mensch)".

Alles steht mit allem gleichzeitig in Verbindung (EPR-Paradoxon)! Wie der französische Physiker Alain Aspect (nach einem Theorem von John Bell 1962 am CERN) 1982  experimentell nachweisen konnte. Damit hatte des Hermes Trismegistos seit der Antike bekannte Findung eine Bestätigung durch die Quantenphysik erfahren.

Die logische Konsequenz war: "Wer wissen will, wie es im Detail aussieht, muß ein beliebiges, aber geschlossenes Ganzes beobachten - hilfsweise unser solares System"!

So findet sich der ganze Mensch auch in seinen Ohr-Akupunkturpunkten, in seiner Iris, in seinem Gebiß, in seiner Wirbelsäule, in seinen Handlinien, in seinen Fußreflexzonen, und in jeder Zelle des Zellstaates Mensch ist die Gesamtheit seiner Gene vorhanden.

Es gibt viele Wege, aber Bonins Lebensinhalt wurde die ernsthafte Astrologie (nicht der astrologische Jahrmarkt). Und inzwischen zählen viele Prominente aus Film, Fernsehen, Politik und Industrie zur Klientel des Forschers, Dozenten, Lebens- und Unternehmensberaters.